No Border, No Nation

Das erste Rampengespräch zur Eröffnung von „No Border, No Nation“ wurde von Bürgermeisterin Andrea Kaufmann eröffnet und widmete sich der Frage, wie zeitgenössische künstlerische Inhalte auf Gesellschaft, Politik und Orte wirken (können). In der rauen und rohen Rampe der Sägenhallen, an der noch immer täglich Waren aus aller Welt angeliefert und wieder abgeholt werden, diskutierten Elisabeth Schack, Head of Arts and Culture Europäisches Forum Alpbach, die Künstlerin Andrea Salzmann, der Direktor des Jüdisches Museums Hanno Loewy und Bettina Steindl, Leiterin CampusVäre, intensiv und offen über Europa und wie Kreativität, Kunst und Kultur Grenzen überwinden können.

Das Gespräch war der Auftakt der Reihe RAMPENGESPRÄCHE in der Anlieferrampe der Sägenhallen. Die Rampe ist dabei Kulisse, Experiment und Vision. Einst Zugang zum größten Websaal Österreichs, nutzen wir sie heute um die Transformation von Arealen, Arbeit, Wissenschaft, Kunst und Kultur zu besprechen.